Aktuell

04. August 2010
IEF - Institut für systemische Entwicklung.

 

Angebot für Kurzentschlossene

  Maria Aarts, 20. und 21. September 2010

  

 Start neuer Weiterbildungen im 2010

  (nur noch wenig Plätze frei)

 

  mit Zertifizierungsmöglichkeiten.

 

Weitere Seminare aus dem Angebot

  Heiner Krabbe, 27. und 28. September 2010

 

Informationsabend zu Elterncoaching und Marte Meo am 30.8.10, 18.00 Uhr. Bitte anmelden.

 

Das vollständige Kursangebot entnehmen Sieaus der Homepage unter www.ief-zh.ch

 

IEF, Voltastrasse 27, 8044 Zürich, Tel. 044 362 84 84. Mail. ief@ief-zh.ch

 
 
04. August 2010
"Am Rande des Nerenzusammenbruchs - Risiken und mögliche Auswege für Eltern unter Druck"
Rotkreuz-Symposium für Fachleute, welche mit Familien, Eltern, Kindern und Jugendlichen arbeiten, oder sich mit dem Themenkreis befassen sowie weitere Interessierte.
Mittwoch, 17. November 2010, Kultur-Casino, Bern

 

Vom Einfluss der Eltern auf ihre Kinder ist häufig die Rede. Den Auswirkungen, die Kinder auf ihre Eltern haben, wird hingegen kaum Beachtung geschenkt. Und doch stellen Kinder einen erheblichen Risikofaktor dar. Denn Eltern tragen eine enorme Verantwortung, müssen eine hohe Arbeitsbelastung bewältigen, erleben Konflikte und werden in Frage gestellt – ohne wirkliche Anerkennung zu erhalten. Gelangen Mütter oder Väter durch körperliche und emotionale Erschöpfung an ihre Grenzen, wird die Situation gefährlich.

Die Kinderbetreuungsdienste des Roten Kreuzes sind immer wieder mit dem Problem der elterlichen Erschöpfung konfrontiert. Daher führt das SRK am 17. November 2010 in Bern die nationale Tagung «Am Rande des Nervenzusammenbruchs – Risiken und mögliche Auswege für Eltern unter Druck» durch.

Referenten:
Elternschaft in den Familien: Ressourcen und Probleme
Pr Dr Eric Widmer, Professor am Departement für Soziologie der Universität Genf

Nachgeburtliche Betreuung von gesunden Müttern mit gesundem Baby: ein unnötiger Luxus?
Dr Elisabeth Kurth, Hebamme und Dozentin am Institut für Hebammen, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften, und am Institut für Pflegewissenschaft, Universität Basel.

Stress und Stressbewältigung in der Familie
Dr phil. Yves Hänggi, Psychologe, Koordinator am Institut für Familienforschung und -beratung, Universität Fribourg

Gesundheitliche Risiken einer mangelnden Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben
Dr Oliver Hämmig, Forschungsgruppenleiter, Institut für Sozial- und Präventivmedizin, Universität Zürich und Zentrum für Organisations- und Arbeitswissenschaften, ETH Zürich

Was Eltern psychisch krank macht: Krankheitsbilder, Therapiemöglichkeiten und Auswirkungen auf die Kinder
Dr med. Maria Hofecker Fallahpour, Fachärztin FMH Psychiatrie und Psychotherapie, Basel

Risiken und mögliche Auswege: Gespräche mit Fachleuten
Irène Candido, Präsidentin des Schweiz. Verbandes der Mütterberaterinnen
Dr Nicole Pellaud, Vize-Präsidentin der Schweiz. Gesellschaft für Pädiatrie
Cristina Tattarletti, Projektleiterin, Familienbegleitung, Fribourg
Rochelle Allebes, Beraterin Elternnotruf, Zürich 

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des SRK.

 
21.06.2010
Elternbildung CH!
Newsletter Juni 2010
 

Sie finden im Folgenden den Newsletter von Elternbildung CH vom Juni 2010. Darin finden Sie viele aktuelle Informationen, Tipps und Hinweise.  Newsletter Juni 2010.

 

 
21.06.2010
Elternbildungstag Fricktal 2010!
"Gute Beziehung hält auch Sturmzeiten stand"
 

Am Samstag, 5. Juni 2010, trafen sich in Möhlin rund 120 Väter und Mütter zum 3. Elternbildungstag Fricktal. Mehr als ein Drittel der Teilnehmer/innen folgten dem Ruf zum ganztägigen Weiterbildungs- und Austauschtag sogar schon zum zweiten oder gar dritten Mal. Diese Tatsache nehmen die Organisatorinnen als Vertrauensbeweis gerne zur Kenntnis.   Weiterlesen......

 
 
19.05.2010
Früh gefördert - gut gestartet!
Praxis und Zukunft der Frühforderung - Tagung 6. November 2010, Bern!
 

Der Gesundheitsdienst der Stadt Bern führt seit über drei Jahren das Frühförderungsprogramm primano. Die bisherige wissenschaftliche Evaluation der Universität Bern zeigt auf, dass die frühe Förderung die Entwicklung von Kleinkindern, insbesondere aus sozioökonomisch benachteilgten Familien, unterstützt. Zur Halbzeit des Pilotprojekts organisiert die Stadt Bern mit Unterstützung der Jacobs Foundation eine Praxistagung zur Zukunft der Frühförderung.

 

Augangspunkt der Tagung sind die Erfahrungen und Zukunftsperspektiven in Stadt und Kanton Bern. Mit ihrem klaren Fokus auf Fragen der Praxis und der konreten Umsetzung ist die Tagung jedoch von nationalem Interesse. Sie richtet sich an Vertretungen aus Politik und Verwaltung, Fachpersonen und Institutionen des Kleinkind-/Vorschulbereichs, Projektbeteiligte und Kooperationspartnerinnen/parner, Kindergarten- und Primarlehrpersonen, Medien sowie interessierte Eltern und Einzelpersonen.

 

Erstes Ziel der Tagung ist es, die bisherigen Praxiserfahrungen und Resultate des Projekts primano mit interessierten Kreisen zu teilen und aus unterschiedlichen Perspektiven kritisch zu beleuchten. Zweites Ziel ist es, in den Workshop-Diskussionen gemeinsam Lösungsansätze für anstehende Fragen zu entwickeln und Schlussfolgerungen für die künftige Gestaltung dser Frühförderung zu ziehen.

 

Das detaillierte Programm und weitere Informationen finden Sie auf dem Tagungs-Flyer.

 

 

10.05.2010
Weiterbildung: Jahreskurs Erziehung.
Alfred Adler Institut
 

Die Weiterbildung richtet sich an jedermann/jedefrau, der/die sich mit Erziehungsfragen auseinandersetzen will.

 

Für viele Erziehungspersonen ist die Situation mit den Kindern schwierig, sie sind verunsichert und häufig sogar überfordert. Die Strafen sind abgeschafft, aber mit welchen Mitteln kann man dann erziehen? Das Bedürfnis nach Wissen und Handlungskompetenz ist gross. Alle gesellschaftlichen Lager von links bis rechts, private und öffentliche Stellen fordern Erziehungseinsatz. Die demokratische Erziehung basiert auf der Individualpsychologie (IP), welche viele Antworten auf die heutigen Probleme bietet, die im Alltag brauchbar sind und Erfolge erzielen. Ihre Beziehungshaltungen basieren auf tiefenpsychologischen Erkenntnissen.

 

Individualpsychologie und Erziehung

Die Individualpsychologie wurde von Alfred Adler zu Beginn des letzten Jahrhunderts gegründet. Die Erziehung war Alfred Adler sehr wichtig, weil er davon ausging, dass man im Kindesalter mit der richtigen Erziehung den Verhaltensstörungen vorbeugen kann und den Grundstein für gesunde Persönlichkeiten legt. Er gründete in den 30-er Jahren in Wien Erziehungsberatungsstellen und bildete Eltern und Lehrpersonen aus. Er baute schon vor fast hundert Jahren auf die demokratische Erziehung, die nach wie vor sehr aktuell und Zeit gemäss ist. Seine Ideen und Grundsätze sind in den meisten modernen Erziehungskonzepten enthalten.

 

Ziele
Das Ziel unserer Erziehung sind psychisch gesunde, stabile Kinder und Erwachsene. Das Ziel der Weiterbildung ist, Wissen und Erfahrungen zu vermitteln, wie dieses Erziehungsziel umgesetzt werden kann.

 

Weitere Informationen zum Jahreskurs Erziehung finden Sie auf www.alfredadler.ch

 
 
04.05.2010
Kindesschutz in der frühen Kindheit!
Sehen - Urteilen - Handeln
 

Das Kinderschutzzentrum St. Gallen führt am

Freitag, 27. und Samstag, 28. August 2010 eine Fachtagung mit verschiedensten Referaten und Workshops zum Thema „Kindesschutz in der frühen Kindheit – Sehen, Urteilen, Handeln“ durch. Die Tagung richtet sich an ein interdisziplinäres Fachpublikum.

Detaillierte Informationen zum Tagungsablauf, zu den Referent/innen und den Workshops finden Sie im Flyer.

 
 
31.03.2010

Elternbildungstag Region Baden!
Rund 450 Eltern haben sich in der Aula der Kantonsschule Baden mit Kindererziehung befasst.


Der regionale Elternbildungstag Baden hat auch dieses Jahr viele Eltern und Personen, die mit Kindererziehung zu tun haben, angesprochen. Erstmals wurde bereits am Freitagabend mit Workshops gestartet, die mit rund 90 interessierten Personen sehr gut besucht waren. Am Samstag haben sich nochmals rund 450 Eltern mit Erziehungsthemen auseinandergesetzt. Die grosse Nachfrage zeigt deutlich, dass ein Bedürfnis besteht sich in Elternbildung weiterzubilden.

 

Der Erfolg der Elternbildungstage bestätigt die Organisatiorinnen, sodass bereits die Planung für den 5. Elternbildungstag aktuell ist:

 

Am Freitag, 25. und Samstag 26. März 2011 wird ein weiterer Elternbildungstag stattfinden.

 

Aktuelle Informationen finden sie jeweils auch auf der Homepage: www.elternbildungstag.ch

 

10.02.2010

Männer-Palaver!

Im Brüggliträff in Rothrist treffen sich Männer (4. März, 8. April, 20. Mai, 24. Juni 2010) jeweils um 19.30 Uhr um miteinandern nachzudenken, Fragen zu stellen, Antworten zu suchen -  einfach um zu palavern. Der Brügglitreff organisiert zudem am 14./15. August 2010 ein Vater-Kind-Wochenende.

 

Mehr Informationen zu diesen Angeboten auf:

079 476 83 10 oder www.begegnung-rothrist.ch/  

 

6.01.2010

hebammen.ch - wenn neues Leben entsteht!

Die Online-Plattform hebemmen.ch für Schwangere, Eltern und Hebammen hat ein neues Gesicht erhalten. Seit Dezember 2009 ist das vollständig überarbeitete Internet-Portal online und bietet ein breites Informationsangebot rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Herzstück des neu gestalteten Auftritts ist die Hebammensuche. Mit ihrer Hilfe kann zielgerichtet nach Hebammen mit bestimmten Leistungen und in bestimmten Kantonen gesucht werden. Auf dieser Plattform werden aber auch konkrete Fragen beantwortet. Weiter erfahren die werdende Eltern, mit welchen Dienstleistungen Hebammen die Frauen in der Schwangerschaft, während der Geburt, im Wochenbett und in der Stillzeit unterstützen. Wichtige Links zu den Internet-Angeboten von Geburtshäusern und Spitälern fehlen auf der Online-Plattform ebenso wenig wie leckere Kochrezepte rund um die Geburt. Hebammen können sich auf www.hebammen.ch registrieren und direkt online ihr Profil hinterlegen und bearbeiten. Und zu guter Letzt haben mit dem neuen Portal die Hebammen der Sektion AG/SO des Schweizerischen Hebammenverbands SHV einen eigenen neuen Auftritt erhalten.

 
Für weitere Fragen und Informationen wenden Sie sich bitte an:
 
 
 

 


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Baden, 05. September 2010